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Stiftungsreise - Namibia Höhepunkte und HilfsprojekteStiftungsreise 2015

18-tägige geführte Sondersafari

NAMIBIA HÖHEPUNKTE UND HILFSPROJEKTE

Komplette Tour als Download (pdf)

Würden Sie gerne auf einer einzigartigen Reise das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und mit ihrem wohlverdienten Urlaub etwas zur Entwicklung Namibias beitragen oder sich über Hilfsprojekte in Namibia informieren?

Dazu bietet sich jetzt eine hervorragende Gelegenheit. Gehen Sie mit Bwana Tu-cke-Tucke auf eine einzigartige Safari nach Namibia; erleben Sie mit uns eine „Stiftungsreise“ der besonderen Art. Wir besuchen einige ausgewählte namibische Hilfsprojekte und lokale Unternehmen mit dem Ziel, die Menschen des Landes kennenzulernen, zu erfahren wie sie den Alltag meistern und sich in Hilfsprojekten organisieren.

StiftungDabei verstehen wir nicht nur viel von der Kultur und Gesellschaft Namibias, sondern erfüllen mit unserem Besuch auch einen entwicklungsunterstützenden Zweck. Tourbegleiter ist Joachim von Loeben, erfahrener Weltreisender und Gründer der „Stiftung für Helfer“. Menschen, die sich auf ihren Reisen für karitative Projekte einsetzen, haben die Möglichkeit, über diese Stiftung Geld zur Durchführung von Hilfsprojekten zu beantragen. Er wird uns mit viel Erfahrung und Neugier durch Namibia führen und von seinen eigenen Projekten berichten.

Teilnehmer

  • Minimum: 12 Personen
  • Maximum: 18 Personen

Ausführlicher Tourenverlauf

16.05.2015: Windhoek - Pension Tamboti

Pension Tamboti in WindhoekPension Tamboti in WindhoekWir holen Sie vom Flughafen ab und fahren mit Ihnen nach Windhoek. Nach einer kurzen Verschnaufpause zeigen wir Ihnen auf einer etwa 4 Stündigen Stadtrundfahrt die Namibische Hauptstadt, wobei wir uns vor allem auf das pulsierende Township Katutura konzentrieren. Am Abend essen wir im weltberühmten Joe’s Beerhouse.

Abendessen & Frühstück

17.05.2015: Tsarisberge – Hammerstein Lodge

Hammerstein in den TsarisbergenHammerstein in den TsarisbergenNach dem Frühstück geht es über Rehoboth, Hauptstadt der „Bastards” durch afrikanische Buschlandschaft in Richtung Süden. Im verschlafenen Städtchen Maltahöhe besuchen wir einen Kinderchor und erfahren etwas über die Situation der Nama in diesem Teil Namibias.

470 km – Abendessen & Frühstück

18.05.2015: Sossusvlei – Hammerstein Lodge

Das tote Vlei nahe des berühmten SossusvleiDas tote Vlei nahe des berühmten SossusvleiHeute besuchen wir das UNESCO Kulturerbe Sossusvlei, eine riesige Dünenlandschaft der Namibwüste – faszinierend schön. Die letzten 5 km werden wir mit einem Allradfahrzeug durch den Wüstensand an zahlreichen Pflanzen und !Nara-Melonen vorbei fahren, um zu den weißen Pfannen inmitten der bis zu 350 m hohen roten Sanddünen zu gelangen. Herrliche Farbkontraste. Wir halten uns mehrere Stunden in dieser Wüstenlandschaft auf.

300 km – Abendessen & Frühstück

19.05.2015: Swakopmund – A La Mer

Straßenmarkt in SwakopmundStraßenmarkt in SwakopmundVormittags geht es durch unglaubliche Wüstenlandschaften über den Wendekreis des Steinbocks, durch den Kuiseb Ca-nyon und durch die Stein-Namib nach Swakopmund. Der letzte Teil der Strecke führt uns entlang einer Küstenstraße, an der die Dünenkämme der Namib fast bis ans Wasser reichen. Deutschlands südlichster Ostseebadeort wird uns gefangen nehmen. Wir übernachten im A La Mer, etwa 1 Fussminute vom Strand entfernt.

320 km – Abendessen & Frühstück

20.05.2015: Swakopmund – A La Mer

Mondesa Township ToursMondesa Township ToursRecht früh am nächsten Morgen unternehmen wir eine aufregende Bootstour mit dem Robbenflüsterer von Walvis Bay bevor wir am Nachmittag die Mondesa Townshiptour machen, die uns auf sehr persönliche Art und Weise das arme Township Mondesa zeigt. Wir werden zu Gast bei Einheimischen sein, einen Männerchor kennenlernen und in die Kultur der Herero eingefährt werden. Am Ende kosten wir ein traditionelles Ovambgericht. Abendessen in einem der vielen guten Restaurants in Swakopmund.

80 km – Abendessen & Frühstück

21.05.2015: Erongo ‐ Ai Aiba Lodge

Spitzkoppe - Das Matterhorn NamibiasSpitzkoppe - Das Matterhorn NamibiasNoch im Morgennebel verlassen wir Swakopmund, um ins Kristallparadies Spitzkoppe – dem Matterhorn Namibias - zu gelangen. Wir besuchen hier eines der schönsten Fotomotive Namibias und lernen etwas darüber wie die Volksgruppe der Damara an der Spitzkoppe durch den Verkauf von Kristallen und Halbedelsteinen versucht, dem tristen Blechhüt-tenalltag zu entfliehen. Wir fahren am Nachmittag weiter zu unserer Unterkunft.

220 km – Abendessen & Frühstück

22.05.2015: Erongo - Buschleute

San im ErongoSan im ErongoHeute verbringen wir den ganzen Tag mit den Buschleuten, die hier im Erongo auf einer Farm ein Lebendes Museum betreiben. Dort machen wir auf traditionelle Art und Weise Feuer und gehen zusammen mit den Ju/‘Hoansi-San, den ersten Einwohnern Afrikas, auf eine kleine Wanderung zu als Buschmann-Felszeichnungen. (0 km – A,F)

0 km – Abendessen & Frühstück

23.05.2015: Kamanjab – Oppi Koppi Restcamp

Faszinierende Landschaften des DamaralandesFaszinierende Landschaften des DamaralandesWir fahren heute in Richtung Norden ins landschaftlich überragende Damaraland. Wir lernen etwas über die ehemaligen Homelands, die während des Apartheid-Systems errichtet wurden und übernachten am Abend auf einer urigen Farm in der Nähe von Kamanjab.

350 km – Abendessen & Frühstück

24.05.2015: Ovahimbas / Etoscha - Okaukuejo

Ovahimbakind im WaisenhausprojektOvahimbakind im WaisenhausprojektWir besuchen am Morgen ein Ovahimba Waisenhaus und authentisches Dorf, wo wir einiges über die Kultur der letzten Nomaden des südlichen Afrikas lernen. Das Dorf funktioniert sowohl als kulturelle Begegnungsstätte als auch als Hilfspro-jekt, die Einnahmen aus dem Dorf gehen zurück an das traditionelle Waisendorf. Nach dem Besuch geht es Richtung Etoscha Nationalpark, dem bekanntesten unter den vielen Naturparks Namibias. Schon auf dem kurzen Weg ins erste Restcamp Okaukuejo sind Tiersichtungen häufig. Das dortige Wasserloch ist zurecht weltberühmt.

290 km – Abendessen & Frühstück

25.05.2015: Etoscha – Namutoni

Giraffen am WasserlochGiraffen am WasserlochDieser Tag steht noch ganz im Zeichen von Pirschfahrten im Etoscha Nationalpark. Etoshas Tierwelt zeigt nahezu alle in Namibia beheimateten Arten. Wir versuchen sie Ihnen an verschiedenen Wasserstellen zu beobachten und schließen den Abend mit einer Fahrt um die tolle Fischers-Pfanne ab, zu dieser Jahreszeit Lieblingsgebiet von Giraffen, Elefanten und anderem Getier. Wir essen zu Abend im alten deutschen Militär-Fort.

180 km – Abendessen & Frühstück

26.05.2015: Etoscha – Maisdreieck – Roys Camp

Hoba Meteorit - Größter Meteorit der ErdeHoba Meteorit - Größter Meteorit der ErdeLetzte kurze Pirschfahrten stehen auf dem Programm und dann verlassen wir den Etoscha Nationalpark durch den Ost-ausgang. Nach dem Besuch eines echten Außerirdischen, dem Jahrtausealten Hoba Meteoriten, geht es zu Roy‘s Camp, einem liebevoll gestalteten Rastlager am Tor zum Buschmannland.

355 km – Abendessen & Frühstück

27.05.2015: Buschmannland - Okavango – Hakusembe Lodge

Buschleute in GrashoekBuschleute in GrashoekAm frühen Morgen fahren wir ins Buschmannland um an einem Programm in Namibias erstem Living Museum teilzu-nehmen. Wir lernen viel über das alte und neue Lebende der Ju/‘Hoansi-San in Grashoek und über ihre Arbeit im nun-mehr seit 10 Jahre bestehenden Lebenden Museum. Nach vielen faszinierenden Eindrücken machen wir uns auf den Weg in die Okavango-Region. Wir übernachten auf einer schönen Lodge direkt am Fluss.

390 km – Abendessen & Frühstück

28.05.2015: Okavango – Ngepi Camp

Das Lebende Museum der Mbunza Das Lebende Museum der Mbunza Wir erleben heute im Mbunza Museum das traditionelle Leben der Kavango. Aus eigener Kraft hat sich eine Gruppe von Einheimischen ein Lebendes Museum aufgebaut und zeigen interessierten Besuchern stolz ihre faszinierende Kultur. Höhepunkt am Ende sind die unvergleichlichen Tänze und Gesänge die vom rhythmischen Trommeln begleitet werden. Nach dem Mittag reisen wir weiter in Richtung Mahango Nationalpark. Nach dem Besuch dieses einzigartigen Parks übernachten in liebevoll gestalteten Baumhäusern.

260 km – Abendessen & Frühstück

29.05.2015: Caprivi-Zipfel – Namushasha Lodge

Flusspferde im KwandoFlusspferde im KwandoDer Besuch eines weiteren Lebenden Museum steht heute auf dem Programm. Die Mafwe, ein Volk aus dem äußersten Nordosten Namibias, führen die Besucher in die schwarzafrikanische Fischerei und Ackerbau-Kultur ein. In der wunder-schön gelegenen Namushasha Lodge ruhen wir kurz aus und machen am Abend eine Bootstour auf dem Kwando. Hippo-Garantie!

220 km – Abendessen & Frühstück

30.05.2015: Bwabwata Nationalpark – Namushasha Lodge

Namushasha Lodge, am Kwando Fluss gelegenNamushasha Lodge, am Kwando Fluss gelegenDer heutige Tag steht ganz im Zeichen von Allrad-Pirschfahrten im aufregenden Bwabwata Park. Hier leben viele seltene Antilopenarten und mit etwas Glück lassen sich neben den allgegenwärtigen Hippos und Impalas auch Büffel, Elefanten und sogar Löwen ausmachen.

0 km – Abendessen & Frühstück

31.05.2015: Kasane - Waterlily Lodge

Elefanten im Chobe NationalparkElefanten im Chobe NationalparkHeute werden wir Namibia verlassen und nach Botswana in den berühmten Chobe-Nationalpark einreisen. Eine unver-gessliche Bootsfahrt auf dem Chobe Fluss wird uns die mannigfaltige Tierwelt des Okavango-Delta – Chobe-Nationalpark Komplexes vorstellen: Büffel, Nilpferde, Krokodile, Elefanten und vieles mehr.

280 km – Abendessen & Frühstück

01.06.2015: Chobe - Waterlily Lodge

Sonnenuntergang - Chobe NationalparkSonnenuntergang - Chobe NationalparkAuch zu Land im Allradfahrzeug ist der Chobe-Nationalpark eine Entdeckungsreise wert. Den ganzen Tag verbringen wir in diesem aufregenden und fotogenen Park auf der Suche nach Elefanten, Giraffen, Antilopen, Löwen, Warzenschweinen und vielen mehr.

120 km – Abendessen & Frühstück

02.06.2015: Victoria Falls - Ilala Lodge

Die beeindruckenden Victoria WasserfälleDie beeindruckenden Victoria WasserfälleWir nehmen Abschied von der grenzenlosen Wildnis Botswanas und reisen nach Simbabwe in das kleinen Städtchen Victoria Falls, wo wir uns die gleichnamigen, weltberühmten Wasserfälle ansehen. „Mosi-o-tunya”, „der Rauch der donnert“, ist schon von weitem zu sehen, aber so richtig eindrucksvoll ist er, wenn wir direkt an der Kante stehen, vor der sich die Wassermassen in einen 110 m tiefen Abgrund stürzen. Hier sollten wir noch bei Tageslicht zu den Fällen, damit wir das große Ereignis der Nacht - einen lunaren Regenbogen bei Vollmond - von Anfang an bestaunen können.

80 km – Abendessen & Frühstück

OPTION 1: Rückflug: Wir verstauen unsere Souvenirs und fliegen entweder nach Windhoek oder direkt nach Deutschland zurück.

OPTION 2: Anschluss – Vic Falls Intensiv und Okavango Delta: „Afrika macht süchtig, es lässt einen nicht mehr los und genug davon bekommen kann man so oder so nicht!“ Wenn Sie das genauso sehen, dann gibt es noch die Möglichkeit den Abschied etwas hinauszuzögern und das Herz des südlichen Afrika etwas intensiver kennenzulernen.

03.06.2015: Victoria Falls - Ilala Lodge

Elefantenreiten in Victoria FallsElefantenreiten in Victoria FallsDer Besuch der Victoria Fälle ist ab 2 oder mehr erst so richtig Tagen lohnenswert, da viele aufregende Aktivitäten angeboten werden. Für die abenteuerlustigen Wasserratten wird halb- oder ganztags White-Water-Rafting angeboten oder auch Bungee. Wer es entspannter mag ist mit einem Rundflug über die Victoriafälle gut beraten. Wer von Wildtiersichtungen einfach nicht genug bekommt, kann zb an einer Löwenwanderung oder Elefantenreiten teilnehmen.

Frühstück

04.06.2015: Okavango Delta - Moremi Crossing

Moremi-Crossing Lodge im Okavango DeltaMoremi-Crossing Lodge im Okavango DeltaHeute kehren wir nach Kasane zurück und werden ins Herz des Okavango Deltas geflogen, in den sagenumwobenen Moremi-Nationalpark, bei Chief‘s- Island. Hier gibt es nicht nur die wahrscheinlich höchste Wildtierdichte Afrikas sondern auch unbeschreiblich gute Unterkünfte, wie das Moremi Crossing.

Vollpension

05.06.2015: Okavango Delta - Moremi Crossing

Bootsfahrt im Moremi WildreservatBootsfahrt im Moremi WildreservatOhne Auto ändert sich der Reisecharakter erheblich. Den Tag verbringen wir mit Einbaumfahrten und Fusspirsch. Die Lokalen Guides wissen genau, wo wir die wilden Tiere finden. Der Moremi ist bekannt für große Populationen von Wildhunden, Löwen, Elefanten und viele schöne Antilopenarten.

Vollpension

06.06.2015: Okavango Delta – Rückflug

Bevor auch wir Afrika „Auf Wiedersehen“ sagen müssen, genießen wir auf einer kurzen Wanderung oder einem Einbau-mausflug noch einmal die fantastische Natur des Okavango-Deltas. Rückflug nach Deutschland.

Frühstück

ZUR ANFRAGE

Eingeschlossene Leistungen:

Nationalparkgebühren, offizielle Trinkgelder, alle Eintrittsgebühren, Kinderchor in Maltahöhe, Allradfahrt ins Sossusvlei, 4 std. Delphintour Lagune Walvis Bay, Buschmannwanderung Erongo, Gepardetour Otjitotongwe, Besuch Himba-Waisen Kraal, Pirschfahrten gemäß Programm, Besuch eines Außerirdischen, Besuch der Lebenden Museen der Ju Hoansi Buschleute, Mbunza und Mafwe, Bootsfahrt auf dem Kwando, 3 Std Sundowner Cruise auf dem Chobe, 2 x Allradfahrt Chobe, Gastgeschenke für die Häuptlinge, Transfer Kasane-Vic Falls, Flughafentransfers, deutschsprachige Reisebegleitung, Insolvenzversicherung.

Reisepreis:

  • OPTION 1 – ab 2.698 € pro Person bei 18 Teilnehmern
  • OPTION 2 – ab 1.568 € pro Person bei 12 Teilnehmern

Reisezeitraum:

  • 15.05.2015 (Abflug Deutschland)
  • 06.06.2015 (Abflug Botswana)

Änderungen vorbehalten gemäß Verfügbarkeiten zum Zeitpunkt einer Buchung. Andere Fahrzeuge, Tagesetappen und Personenzahlen individuell möglich.

Reisepass, Visum, Impfungen: Deutsche benötigen einen 6 Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten. Visa: Kein Visum für Namibia. Es sind keine Impfungen vorgeschrieben, Malaria‐Vorsorge wird für Etosha ganzjährig empfohlen. Bitte fragen Sie Ihren Hausarzt nach einem geeigneten Medikament.

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Das Geräusch der Afrikaquerer

Zur akustischen Einstimmung
Der Song Fleischfresserantilopen von Funny van Dannen, den wir netter Weise hier veröffentlichen dürfen.

 

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