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DER REIZ DER WILDLIFE FOTOGRAFIE

Werner Schmäing erinnert sich noch genau an seine ersten Gehversuche im Bereich der Tierfotografie. Angefangen im heimischen Garten und den eigenen Haustieren als Model, sammelte er in den vergangenen Jahren nach und nach viele wertvolle Erfahrungen – so auch im Bereich der Safari Fotografie.

Mit wachsendem Equipment wurde der Anspruch an die eigene Arbeit immer höher. Nach ersten Erfolgen mit Fachwettbewerben, entschied er sich, seine Arbeit zu professionalisieren und sich schwerpunktmäßig der Tier Fotografie zu widmen. Bewundern kann man die Werke seiner letzten Safari in Kenia beispielsweise im BBC Wildlife Magazine. Im Ratgeber zum Thema Safari Fotografie gibt er seinen Lesern Einblick in seine Safari Geschichten und hilfreiche Hinweise und Tipps für eine gelungene Fotosafari.

ERSTE SCHRITTE AUF DEM WEG ZUM PERFEKTEN BILD

Für eine gelungene Fotografie sind an erster Stelle eine entsprechende Kamera und eine funktionale und zuverlässige Ausrüstung nötig. Unterschiedliche Kameratypen erzielen auch unterschiedliche Ergebnisse. Im E-Book bietet sowohl ein finanzieller, als auch ein technischer Überblick über mögliche Geräte eine gute Orientierung. Empfehlungen des Autors helfen bei der Wahl einer für die individuellen Bedürfnisse passenden Kamera. Neben einem qualitativ hochwertigen Apparat spielen gerade bei der Wildlife Fotografie auch passende Objektive eine entscheidende Rolle. Für Tiere in großer Entfernung wird ebenso ein entsprechendes Objektiv benötigt wie für Landschaften.

Brennweite und Radius sind dabei wichtige Faktoren, die beim Kauf beachtet werden sollten. Auch hier profitiert der Leser von der großen Erfahrung des Autors, dem es gelingt, eine ausführliche und dennoch übersichtliche Zusammenfassung zu erstellen. Für schöne Bilder sollten die technischen Voraussetzungen also in jedem Fall gegeben sein. Eine praktische Checkliste hilft, an die gesamte Ausrüstung zu denken und dabei nichts Wichtiges zu vergessen. Ist diese beisammen, ist gerade im Hinblick auf die weite Anreise bei einer Fotosafari auch an eine ausreichend sichere Verpackung zu denken.

DIE RICHTIGE TECHNIK ALS ERFOLGSFAKTOR

Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Nicht nur die Ausrüstung sollte bereits im Voraus entsprechend zusammengestellt werden. Auch der Handhabung gibt man besser genügend zeitlichen Vorlauf. Der Ratgeber enthält hierfür eine Vielzahl an Tipps, wie man sich über die Betriebsanleitung hinaus mit der Apparatur vertraut machen kann. Neben online Foren und Youtube Videos sieht Werner Schmäing jedoch in erster Linie das klassische „learning by doing“ als geeignetste Maßnahme. Egal ob der Hund des Nachbarn, oder ein Ausflug in den Zoo: Es gibt viele Möglichkeiten, die Kamera zu testen und den Umgang mit ihr zu üben. Für den Einstieg gibt der Autor dem ungeübten Fotografen hier einige Grundeinstellungen an die Hand, die dann entsprechend ausprobiert und erweitert werden können. Aber auch für ambitionierte und routinierte Hobbyfotografen hat er interessante Tipps.

Während für den Anfänger der Automatik Modus der Kamera zu Beginn eine solide Option ist, macht es mit fortgeschrittener Erfahrung durchaus Sinn und auch Spaß, sich mit der manuellen Einstellung des Fotoapparates zu beschäftigen. Im Ratgeber werden konkrete Tipps zur richtigen Kalibrierung der Kamera gegeben. Unter anderem erklärt der Fotograf, wie die richtige Blende gewählt wird und welchen Einfluss diese auf die Tiefenschärfe des Bildes hat. Zudem geht er der Frage nach dem Einsatz verschiedener Filter nach. Unterschiedliche Justierungen erzielen verschiedenste Effekte auf das Bild als Endprodukt, weshalb es essentiell ist, sich mit seiner Kamera und ihren technischen Möglichkeiten vertraut zu machen. Gerade in der Safari Fotografie ist Routine in der sicheren Handhabung der Kameratechnik ein wichtiger Begleiter. Denn anders als in einem Studio muss der Fotograf hier spontan auf sich ständig wandelnde Einflüsse und Umstände reagieren.

WILDTIERE ALS MOTIV

Doch gerade diese Spontanität und Unvorhersehbarkeit ist es ja auch, die das Fotografieren während einer Safari so reizvoll macht. Im Gegensatz zu einem geplanten Fotoshooting ist man sich der Motive des Tages im Voraus nie bewusst. Die Natur ist unberechenbar und es kann durchaus passieren, dass an manchen Tagen kein geeignetes Objekt in die Sichtweite der Kamera kommt. In einem fremden Gebiet ist es deshalb wichtig, einen erfahrenen Guide an seiner Seite zu haben. Er kennt die Umgebung und weiß, an welchen Orten gute Bilder gelingen können und wo sich erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Tieren aufhält. Auch unterschiedliche klimatische Bedingungen und die Erdrotation führen zu Problematiken.

Die daraus resultierenden Lichtverhältnisse im Tagesverlauf sollten bei der Planung von Motiven deshalb in jedem Fall Beachtung finden. Zu guter Letzt stellt das Tier als Objekt des Fotos die größte Herausforderung dar. Die Natur lässt sich nicht beeinflussen und es ist wichtig, sich auf diese Unsicherheit einzulassen, um Wildtiere erfolgreich zu fotografieren. Werner Schmäing rät, aus jeder Situation das Beste zu machen, das Risiko als Teil der Herausforderung zu betrachten, anstatt sich zu streng an Vorhersagen und seiner Planung festzuhalten. Auf diese Weise entstehen oft die schönsten Bilder. Denn generell ist auch für den erfahrensten Fotografen und somit auch für den Autor klar: Zur Fotografie in der Wildnis gehört eine große Portion Glück. Das und die nötige Geduld sind die besten Voraussetzungen für ein gelungenes Bild.

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Der Song Fleischfresserantilopen von Funny van Dannen, den wir netter Weise hier veröffentlichen dürfen.

 

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