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Baobabs bei den Makgadikgadi Pans Baobabs bei den Makgadikgadi Pans Makgadikgadi Pans und Kubu Island

Vor 10.000 Jahren noch ein riesiger See. Und nun ein ausgedehntes Pfannensystem, ein Teil davon der Makgadikgadi Pans Nationalpark.
Die westliche Parkgrenze ist der Boteti - Fluss. Es ist ein tief eingeschnittener Fluß, der sich in Juni - Juli immer etwas auffüllt und dann in der Trockenzeit in eine Ansammlung von Tümpeln verwandelt.

MenopoolMenopoolWegen des Boteti - Flusses,der zu Kolonialzeit Pottletle hieß, verlief der alte Ochsenwagenweg von Johannesburg nach Windhoek via Serowe - Letlhakane - Rakops - Khumago - Maun. Entlang dieses Flusses wurden die Tankstellen 1908 für die erste Durchquerung Afrikas mit einem Automobil ausgelegt. Eine der Tankstellen war z.B. am Barkers Store, hinter der heutigen Tankstelle in Rakops. 1992 trocknete der Boteti komplett aus, seit 2009 hat er wieder permanent Wasser. Eine wahrlich lineare Oase.

Zebraherden bei den PfannenZebraherden bei den PfannenVon Maun oder Nata kommend fährt man bei Phuduhudu von Norden in den Park hinein. Hier erfährt man auch, ob eines der Osttore gerade besetzt und geöffnet ist.

Von der Ortschaft Khumago am Westrand des Parks kann man zur Zeit mit einer Fähre in den Nationalpark übersetzen. An die Anlegestelle im Dorf fahren. Nach 3-5 Minuten bemerken Sie Kinder und sagen dem Fährmann und Übersetzschef Bescheid. In der Regel ist jemand nach 15 Minuten vor Ort. Man setzt dann abenteuerlich auf die Fähre und wird über den Fluß gezogen. Auf der anderen Seite angekommen ergibt das runterfahren auch noch einmal ca. 10 Photos.

Elefantenbeobachtung von Meno A KwenaElefantenbeobachtung von Meno A KwenaNach den ersten Regenfällen im November und Dezember versammeln sich riesige Zebraherden mit bis zu 25.000 Tieren am Rand der Ntwetwe Pan. Auf vielen Zebras findet man dann Rotschnabel - Madenhacker Vögel.

Ab Juni zieht es die Herden wieder zurück an den Boteti Fluss.

LöwenfutterLöwenfutterDramatische Szenen spielen sich an den Tümpeln von September - Oktober an. Löwenmassaker sind nicht selten, sie liegen hier auf der Lauer und die Beute hat kaum Ausweich- und Fluchtmöglichkeiten.

Leider sind in den letzten Jahren viele Löwen an Tollwut eingegangen, so dass Löwensichtungen deutlich seltener geworden sind, bis ein neues Rudel wieder in den Bereich reinzieht.

Um den Konflikt zwischen Tieren und Menschen am dicht besiedelten Boteti zu entzerren, hat man viele stabile Zäune gebaut. Wilderei ist verhältnismäßig selten.

Es gibt Gnus, Giraffen, Kudus und Springböke und natürliche eine reichhaltige Vogelwelt am Boteti.

Nördlich von Khumago gibt es in einem privaten Konzessionsgebiet am Boteti Fluss Nashörner.

Ntwetwe Pfanne

Übernachtung in der Ntwetwe PanÜbernachtung in der Ntwetwe PanIm ostwärtigen Teil des Nationalparks ist ein Teil der weltgrößten Salzpfanne inkorporiert. An der Ntwetwe gibt es eine halbzahme Erdmännchenkolonie, die sich bei Annäherung nicht verzieht. Ein Besuch mit Allradfahrzeug oder Quadbikes kann wie hier beschrieben gebucht werden. Man kann auch auf der Pfanne übernachten.

Paul Graetz war hier auch schonPaul Graetz war hier auch schonUnser Paul Graetz schrieb 1908 als erster Automobilist am Südende der Pfanne bei Mmatshumo: „der Eindruck des noch nie Geschauten“. Stillen Motors am Abhang. „Was haben Entfernungen zu sagen bei den heutigen Verkehrsmitteln! Von Europa in 14 Tagen per Dampfer bis Kapstadt, von da mit Eisenbahn in 24 Stunden bis Palapye Road und auf guter, von König Khamas Volke in wenigen Monaten gebauten geradlinigen Straße von 150 Meilen mittels Automobil in einem Tage ans Ziel Sukutsa. Hotels hat man hier nicht nötig, im hiesigen Klima ist das Zelt, das man am Auto mit sich führt, das einzig Wahre. Ein automobilsportliches Luftschloß...“

Lekhubu / Kubu Island

S20° 53′ 35″ , E25° 49′ 10″

Sowa Pan mit Kubu InselSowa Pan mit Kubu InselEs führen nur tausende sandige und schlecht ausgeschilderte Spurbahnen mit mysteriösen und verwitterten Hinweistafeln nach Kubu Island. Ohne GPS sucht und sucht man. Ein wohliges Gefühl der Verlorenheit hat man in der Zuvielisation heutzutage ja nur noch selten. Die uralte Kulturtechnik des Einheimische Fragen bringt einen weiter aber nicht immer ans Ziel. Wenn man den Pfannenrand an der richtigen Stelle erreicht hat, dann geht es noch knapp 20 km direkt über die Salzpfanne bis zur Halbinsel. Das erste, was einem auffällt ist die schiere Größe der Pfanne, das zweite was man dann hört ist die Stille. Ein sinnesvoller Ort der Sehens und Hörens, zeitlos und mit Nichts angefüllt.

Baobabs auf Kubu IslandBaobabs auf Kubu IslandBesonders magische Momente bei gleichzeitigem Sonnenuntergang auf der einen Seite und Vollmondaufgang auf der anderen Seite der Insel. Ein guter Kamerastandpunkt in der Pfanne ist vom Dach des Fahrzeugs oder direkt vom Pfannenboden mit aufgeplatzten Lehmboden im Vordergund. Auf der Insel ist Dreibein- und Weitwinkelzeit.

Die Besonderheit von Kubu sind Anreise über Pfanne, Granitkuppen und zahlreiche Affenbrotbäume die in den unterschiedlichsten Ensembles photographisch eingefangen werden können.

In einem Ganztagesausflug schafft man es von einer Unterkunft in Nata via Kubu Island bis zu einer Unterkunft in Letlhakane. Man hat dann aber nur maximal 2 Stunden Zeit zum photographieren auf Kubu.

Schwierige WasserSchwierige WasserNach den ersten Regenfällen füllt sich die Oberfläche der Pfanne. Dann wird es tückisch, schmierseifig und man sollte sie auf keinen Fall mehr befahren. Man bleibt stecken und man ist alleine. Erkundigungen im Vorwege in Nata und Gweta ersparen es einem, umkehren zu müssen.

Ab Mitte/Ende Mai sollte die Pfanne wieder befahrbar sein. Juni - Oktober viel Staub und Wind.Kubu ist ohne Lichtverschmutzung und klarem Nachthimmel ein perfekter Platz für Nachtaufnahmen und Langzeitbelichtungen. Man braucht für seine Kamera eine Fernbedienung und eine starke Taschenlampe, um einen Baobab azuleuchten. Oder man malt ihn mit Hilfe der Autoscheinwerfer hell an. Man sollte dann aber einen Orangen Filter nutzen oder eine Orangefarbene Folie über die Autoscheinwerfer dabei haben, damit das Licht etwas wärmer wird.

Kukonje / Kokoro Island

S20° 55′.001´ E26° 12′ 203´Der heilige Ort der Bakalanga, die hier traditionell die Zeremonie des "Regenmachens" abhielten. Am Ostrand der Sowa-Pfanne gelegen und etwas größer als Kubu Island. Im Gegensatz zu Kubu Island eine echte Insel. Erreichbar von Mai - November. Eine gute Einsamkeitsalternative, wem Kubu Island zu trubelig geworden ist. Allerdings weniger Baobabs. Feuerholz mitbringen.

Unterkünfte

Im Nationalpark keine Lodges.

  • Am Boteti Fluß Bwanas Lieblingskalaharicamp Luxus, aber unvergleichlich Meno A Kwena, die Luxuslodge Leroo La Tau Lodge, das günstige Tiaan´s Camp
  • An der Ntwetwe Pfanne die Luxuslodges Jacks Camp, San Camp, Camp Kalahari
  • In Gweta das unverfehlbare Planet Baobab und die günstige Gweta Lodge

Campingplätze:

  • Im Nationalpark: Khumaga hat 10 Stellplätze und 2 Duschhäuser und Sitztoiletten. Das Wasser dort hat keine Trinkwasserqualität.
  • Tree Island Camp hat 3 Stellplätze, Duschvorrichtung und Plumsklo.
  • Njuca Hills auf alten Karten eingezeichnet, ist geschlossen.

Kubu Island Community Camp theoretisch vorbuchbar, in der Praxis nicht. Niemandem Geld überweisen. Vor Ort leben drei Damen, die die Gebühren entgegennehmen. 14 Stellplätze, Plumsklos vorhanden, Feuerholz kaufbar.

Bwana Africa De

Bwana Sounds

Das Geräusch der Afrikaquerer

Zur akustischen Einstimmung
Der Song Fleischfresserantilopen von Funny van Dannen, den wir netter Weise hier veröffentlichen dürfen.

 

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