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Bwana Tucke-Tucke

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Regenfälle - Verkehrsfunk

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Die Regenfälle im Land sind diese Jahr sehr unregelmäßig verteilt. Während Windhoek mit 1.600 mm Regen mittlerweile fast 4 x so viel abbekommen hat wie sonst, sind Gegenden wie Buschmannland noch weit vom Jahresdurchschnitt entfernt. Der Swakop-Fluss kommt ab wie schon lange nicht, im Sossusvlei steht wieder etwas Wasser, ich denke, dass es die nächsten 3 Monate noch zu sehen ist, im Sesriem Canyon kann man baden.

Quelle: Chrigu Aeschlimanns Blog http://www.big5.ch/  Big 5 on Tour

Während man in Deutschland Staumeldungen " nur über 5 km Länge " im Verkehrsfunk verliest, trudeln hier jetzt in unserem Selbstfahrerzentrum von überall Straßenzustände ein.

Aktuell heute: Die direkte Strecke von Kunene River Lodge  nach Ruacana ist gesperrt, man muss den Umweg via Epembe in Kauf nehmen.

Am Okavango sind viele Lodges dicht an Rundu nicht erreichbar, Nkwazi bietet einen Einbaumservice zur Abholung der Gäste an. Die Krokodile schwimmen bis ein Meter an die Unterkünfte heran. Bei Bagani sind Ngepi Camp, Mahangu  Lodge und Ndhovu Lodge seit 10 Tagen nicht erreichbar,  wir buchten bereits mehrere Gäste um und ändern stetig die Erreichbarkeitslisten.

Der Auob Fluss am Kgalagadi Transfrontier Nationalpark ist zur Zeit ein echter Fluss. Naturgemäß ist hier die Regenzeit aber immer etwas später.

Die Zufahrt nach Düsternbrook ist "tricky".  Wir rufen regelmäßig dort an, um Gäste durch die beiden Reviere ziehen zu lassen. Auf den Jagdfarmen entwickeln sich die Nachsuchen zu klasse Schlammschlachten. Man bemüht sich, die Tiere beim Überqueren von Strassen zu schiessen.

Am Waterberg kommt es zu ein paar Problemzonen

und Okambara Lodge ist praktisch kaum erreichbar, nicht einmal mit Allradfahrzeugen. Selbst der Top Notch Tourguide Bahee hat sich dort kürzlich festgefahren.

In Botswana ist die Lage unverändert normal: http://www.bwana.de/moremi-wasserstaende.html

Das Wichtigste bei der Beurteilung der Straßenlage bleibt: Blick vor Or ins Gelände und gesunder Menschenverstand.

Das Nirgendwo liegt bei Swakopmund

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Der Autor

Carsten Möhle ist Safari-Spezialist, wandelndes Afrika-Lexikon, Expeditionsleiter und Herbergsvater.

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